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Darum geht es
Als Angestellter sind Sie pflicht-pflegeversichert – Monat für Monat wird daher ein bestimmter Prozentsatz Ihres Gehalts automatisch einbehalten und an die gesetzliche Pflegeversicherung weitergeleitet. Selbstständige, die in einer privaten Krankenkasse versichert sind, sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Krankenversicherung auch eine Pflegeversicherung abzuschließen. Wer über das gesetzliche Mindestmaß hinaus vorsorgen möchte, wählt eine Pflege-Zusatzversicherung.

Die Pflegeversicherung greift, wenn Sie pflegebedürftig werden und damit auf personelle und medizinische Unterstützung angewiesen sind – sofern nicht Ihre Unfallversicherung den Schaden abdeckt. Die Höhe der Unterstützung ergibt sich aufgrund der sogenannten Pflegestufe: Durch diese Einstufung wird von Fall zu Fall festgelegt, wie pflegebedürftig Sie tatsächlich sind und welche Ansprüche sich daraus ergeben.

Die Pflege-Zusatzversicherung erweitert das Leistungsangebot der privaten und gesetzlichen Pflegeversicherungen und sorgt dafür, dass auch wirklich alle Kosten gedeckt sind. Eine Zusatzversicherung gibt es als Pflegekostenversicherung oder als Pflegetagegeldversicherung.

 

Tipps vom Fachmann

  • Auch für die Pflegezusatzversicherung gilt: Je jünger (und gesünder) Sie beim Abschluss sind, desto niedriger sind die Beitragssätze
  • Über eine Zusatzversicherung  können auch Fälle versichert werden, in denen die normale Pflegeversicherung nicht greift – zum Beispiel Pflegebedürftigkeit infolge von Demenz
 

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