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Darum geht es
Berufsunfähig wird man meist nicht durch einen plötzlichen Unfall – diesen Fall deckt die Unfallversicherung ab – , sondern durch eine schleichende Krankheit. Unerträgliche Rückenschmerzen können ebenso wie ein ärztlich attestiertes Burnout dazu führen, dass man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört daher zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt, denn sie gewährleistet, dass man seinen Lebensunterhalt weiter bestreiten und im besten Fall seinen Lebensstandard wahren kann.

Vor allem für Berufseinsteiger, die noch einen langen Arbeitsweg vor sich haben, ist die Berufsunfähigkeitsversicherung äußerst ratsam. Im Regelfall kann eine Progression vereinbart werden, so dass Sie auch mit niedrigen Prämien einsteigen können. Da bei Versicherungsabschluss Vorerkrankungen angegeben werden müssen, haben Jüngere zudem tendenziell bessere Karten.

 

Tipps vom Fachmann

  • Achten Sie beim Vertragsabschluss darauf, ob Ihr Vertrag eine sogenannte abstrakte Verweisung enthält. Wenn ja, können Sie gezwungen sein, einen anderen Beruf zu ergreifen, wenn Sie Ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben können.
  • Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann auch als Zusatzversicherung zu diversen anderen Versicherungen abgeschlossen werden – ein Vergleich lohnt sich!
 

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